(Ein Angebot des Vereins)
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, in Ihrer eigenen Wohnung Ihren Alltag durch ausgebildete Fachkräfte und Assistenzen zu gestalten. Dazu gehören Hilfen zur Stabilisierung und Strukturierung im Lebensalltag: z.B. bei der Haushaltsführung, der Gestaltung von Freizeitaktivitäten, dem Umgang mit Finanzen und Behörden sowie dem dazugehörigen Schriftverkehr.
Bei erhöhtem Unterstützungs- und Pflegebedarf bieten wir zudem das Wohnen in einem unserer drei Wohnprojekte an.
Zusätzliche Informationen:
Konzept
In beigefügter pdf-Datei finden Sie unser Konzept zum ABW:
Wohnprojekt Pinnweg

Das Wohnprojekt befindet sich im Mönchengladbacher Stadtteil Rheydt. Fußläufig sind verschiedene Supermärkte und Bushaltestellen zu erreichen. Auch die Innenstadt ist durch die gute Anbindung der
öffentlichen Verkehrsmittel nicht weit entfernt.
Im Jahre 2010 wurde das Gebäude bezugsfertig. Es befinden sich sieben barrierefreie Wohnungen im
Gebäude. Die Vermietung der einzelnen Wohnungen erfolgt über die Wohnbau AG. Die Etagen sind
durch einen Aufzug erreichbar.
Neben den Wohnungen bietet das Gebäude einen Gemeinschaftsraum, ausgestattet mit einer Küche
und einem barrierefreien Bad, einem Gemeinschaftsgarten, Kellerräumen und einem Büro für den
Hintergrunddienst. Der Hintergrunddienst ist zu jeder Tag-und Nachtzeit, 7 Tage pro Woche vor Ort
und über ein Notrufsystem erreichbar.
Zurzeit leben sieben Männer, zwischen 30 und 60 Jahren mit unterschiedlichem Hilfebedarf auf
dem Pinnweg. Fünf der Mieter sind Rollstuhlfahrer.
Sie beziehen unterschiedliche Leistung zur Sicherung des Lebensunterhalts und der Miete. Diese
sind:
- Grundsicherung
- Werkstattlohn
- EU-Rente
- Wohngeld
- Kindergeld
- Hartz 4
Die geplante Pflegeleistung, Medikamentenvergabe und hauswirtschaftliche Tätigkeiten, werden
durch ambulante Pflegedienste geleistet. Diese werden individuell von den Mietern des Hauses
beauftragt und werden durch die Pflegekassen im Rahmen des Pflegegrades finanziert.
Foto: Eigenmaterial
Wohnprojekt Helenastraße

Das Wohnprojekt Helenastraße ist im Möchengladbacher Stadtteil Rheindahlen gelegen. Fußläufig
befindet sich der Marktplatz mit verschiedenen Einkaufsmöglichkeiten. Ebenfalls gut zu erreichen
sind einige umliegende Supermärkte.
Durch eine gute Anbindung der öffentlichen Verkehrsmittel sind die Städte Mönchengladbach und
Rheydt schnell zu erreichen.
Im Jahre 2014 wurde das Gebäude bezugsfertig. Es befinden sich acht barrierefreie Wohnungen im
Gebäude. Drei der Wohnungen gelten als Rollstuhlgerecht. Die Vermietung der einzelnen
Wohnungen erfolgt über einen privaten Vermieter. Die Etagen sind über einen Aufzug erreichbar.
Neben den Wohnungen bietet das Gebäude einen Gemeinschaftsraum, ausgestattet mit einer Küche
und einem barrierefreien Bad, einem Gemeinschaftsgarten, Kellerräumen und einem Büro für den
Hintergrunddienst. Der Hintergrunddienst ist zu jeder Tag-und Nachtzeit, 7 Tage pro Woche vor Ort
und über ein Notrufsystem erreichbar.
Dem Wohnprojekt steht ein hauseigener Caddy mit Rollstuhlrampe zur Verfügung. Ein Förderverein
wurde durch die Eltern der im Haus lebenden Mietenden gegründet.
Zurzeit leben drei Männer und fünf Frauen zwischen 20-45 Jahren mit unterschiedlichem
Hilfebedarf auf der Helenastraße. Zwei der Mietenden sind auf einen Rollstuhl angewiesen.
Sie beziehen ihre Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes und der Miete aus:
- Grundsicherung
- Blindengeld
- Werkstattlohn
- Wohngeld
- Kindergeld
Die geplante Pflegeleistung, Medikamentenvergabe und hauswirtschaftliche Tätigkeiten, werden
durch ambulante Pflegedienste geleistet. Diese werden individuell von den Mietenden des Hauses
beauftragt und werden durch die Pflegekassen im Rahmen des Pflegegrades finanziert.
Foto: Eigenmaterial
Wohnprojekt Nordstraße

Das Wohnprojekt Nordstraße befindet sich im Mönchengladbacher Stadtteil Rheydt. Fußläufig sind
verschiedene Supermärkte und Bushaltestellen zu erreichen. Auch die Innenstadt ist durch die gute
Anbindung der öffentlichen Verkehrsmittel nicht weit entfernt.
Im Jahre 2017 wurde das Gebäude bezugsfertig. Es befinden sich acht barrierefreie Wohnungen im
Gebäude. Fünf der Wohnungen gelten als Rollstuhlgerecht. Die Vermietung der einzelnen
Wohnungen erfolgt über die Wohnbau AG. Die Etagen sind über einen Aufzug erreichbar.
Neben den Wohnungen bietet das Gebäude einen Gemeinschaftsraum, ausgestattet mit einer Küche
und einem barrierefreien Bad, einem Gemeinschaftsgarten, Kellerräumen und einem Büro für den
Hintergrunddienst, welches zudem noch einmal gesondert mit einer Teeküche ausgestattet ist.
Der Hintergrunddienst ist zu jeder Tag-und Nachtzeit, 7 Tage pro Woche vor Ort und über ein
Notrufsystem erreichbar.
Im Gegensatz zu den anderen Wohnprojekten befinden sich im Gebäude der Nordstraße weitere
Wohnungen die nicht dem Ambulant Betreuten Wohnen zugehörig sind.
Zurzeit lebt ein Mann und sieben Frauen zwischen 30 – 50 Jahren mit unterschiedlichem
Hilfebedarf auf der Nordstraße. Drei der Mietenden sind auf einen Rollstuhl angewiesen. Eine der
Mieterinnen arbeitet auf dem 1. Arbeitsmarkt.
Sie beziehen ihre Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes und der Miete aus:
- Grundsicherung
- Blindengeld
- Werkstattlohn
- Wohngeld
- Kindergeld
Die geplante Pflegeleistung, Medikamentenvergabe und hauswirtschaftliche Tätigkeiten werden
durch ambulante Pflegedienste geleistet. Diese werden individuell von den Mietern des Hauses
beauftragt und werden durch die Pflegekassen im Rahmen des Pflegegrades finanziert.
Foto: Eigenmaterial
Vertrag
In beigefügter PDF-Datei finden Sie den Vertrag zum ABW:
Ansprechpartner*innen
Abteilungsleitung Fachbereich Wohnen:
Tanja Mörs
Abteilungsleitung
Tel. 0 21 61 / 49 521–32
E-Mail t.moers@das-z-mg.de
Kornelia Henke
stellv. kaufm. Leitung Abt. Wohnen
Tel. 0 21 61 / 49 521–54
E-Mail k.henke@das-z-mg.de

